Prince of Persia: Vom Spiel zum Film und in den Lego-Store

Ursprünglich hat Prince of Persia 1989 einmal als Jump and Run Spiel begonnen. Und was Lara Croft erfolgreich vorgemacht hat, funktioniert auch mit diesem Game – allein die Umgebung, die ein wenig nach 1001 Nacht aussieht, eigent sich natürlich für die große Kinoleinwand. Dann noch ein wenig Liebesgeschichte drum rum, ein bißchen Special Effects und schon scheint der Kassenmagnet gesichert.

Bei genauem Hinsehen funktioniert der Film dennoch fast wie das Spiel: erfolgt keinem üblichen Kinofilm-Aufbau mit einem einzigen Höhepunkt, sondern hat vielmehr ein treppenartiges Szenario. So als ob man durch die verschiedenen Level geführt wird, kommt auch der Film daher. Zum Ende jeder „Spielstufe“ gibt es einen wilden Kampf,  bevor sich die Helden dann in eine neue äußere Umgebung wagen und die nächste Runde beginnt.

Wer sich Prince of Persia – Der Sand der Zeit im Kino ansieht wird dennoch nicht enttäuscht sein. Gleiches gilt für die Marketingindustrie, die mehr oder weniger sofort auf den Zug aufspringt. So gibt es im Lego Store bereits Magneten mit Prinz Dastan, Tamina und dem Hassasinen-Anführer, den Hauptfiguren aus Spiel und Film. Fans finden, dass diese sehr gelungen sind, weil sie nicht zusammengeklebt, sondern aus Legosteinen zusammengebaut sind. Deshalb kann man sie von den Magneten Lösen und alle Einzelteile anderweitig verwenden.

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