When In Rome – Fünf Männer sind vier zuviel

„Daredevil“-Regisseur Mark Steven Johnson bringt mit „When In Rome“ eine klassische, amerikanische Liebeskomödie mit einem Schuss europäischer Romantik in die Kinos.
Beth (Kristen Bell) ist eine äußerst engagierte Kunstkuratorin des New Yorker Guggenheim Museums und geht voll und ganz in ihrer Arbeit auf. Auch weil ihre Chefin stetigen Druck ausübt, kann Beth einfach nicht von ihrem Job abschalten.
Selbst als sie nach Rom reist, um die spontane Hochzeit ihrer Schwester mit einem Italiener zu besuchen, ist zunächst ihre größte Sorge wie sie Empfang für ihr Handy bekommt. Doch dann zieht sie der beste Freund des Bräutigams in seinen Bann. Als Beth ihren neuen Verehrer Nick (Josh Duhamel) kurz darauf mit einer anderen Frau sieht, greift sie frustriert zur Flasche und fischt Münzen und einen Poker Chip aus einem „Liebesbrunnen“ (der wohl dem Trevi-Brunnen nachempfunden wurde). Beth weiß nichts von der Magie, die den Brunnen umschwebt, und reist zurück nach New York.
Kurze Zeit später wird sie von wildfremden Männern verfolgt, die ihr ihre Liebe gestehen. Nach und nach kommt Beth auf die Spur des Brunnen. Als Nick sich mit Beth versöhnt, entdeckt Beth, dass der Poker Chip aus Nicks Poker-Set stammt und beginnt zu zweifeln. Liebt Nick sie wirklich oder ist auch er nur gefangen von der Magie des Liebesbrunnen?

2